Archiv des Autors: admin

ebike Kette gerissen

Werkstatt: Warum reißt meine Kette am eBike?

Warum reißt meine Kette am eBike? Ein wichtiges Thema gerade für eBike-Fahrer ist der Antriebsverschleiß. Also der Verschleiß an Kette, Kassette und Kettenblättern.

Grundsätzlich gilt der Verschleiß für jedes Fahrrad, doch bei eBikes ist es besonders relevant, weil ganz andere Kräfte auf den Antrieb wirken.

ebike Kette gerissen
ebike Kette gerissen

Heutige Motoren an eBikes erreichen ein Drehmoment zwischen 50 -120 Nm auf. Das ist ein Drehmoment, das ähnlich hoch ist wie am Motorrad. Doch Ketten an eBikes sind nicht so extrem robust wie an Motorrädern. Hier ist also mehr Vorsicht geboten!

Wenn also das Fahrrad immer auf voller Motorunterstützung und mit niedriger Trittfrequenz gefahren wird, ist der Kettenverschleiß entsprechend viel höher. Auch kann eine Kette bei starker Beanspruchung deutlich eher reißen als bei geringer Krafteinwirkung.

Unsere Tipps gegen Kettenverschleiß und -reißen:

  • Schnelleres Pedalieren; Trittfrequenz mind. 70 U/min
  • Schalten ohne Last
  • Motor sinnvoll nutzen – nicht immer auf Volllast
  • Antrieb regelmäßig reinigen und ölen
  • Jährliche Inspektion, bzw. alle 2000 km
  • Verschraubungen, Zustand des Antriebs und der Bremsen sollten bei MTB’s vor jeder Fahrt kontrolliert werden

CUBE Nuroad 2020 Serie – So typisch Gravelbike

Gravel Bikes sind populär und weiterhin voll im Trend! Der oberpfälzische Hersteller Cube hat auf die hohe Nachfrage reagiert und sein Sortiment an geländegängigen Rennräder weiter ausgebaut. So typisch Gravelbike dafür steht die Nuroad-Serie. Hier ein kleiner Überblick, der euch helfen soll das richtige Gravelbike zu finden!

Cube Nuroad SL – Das Top Gravelbike mit Top Austtattung

Wozu ein Gravel Bike? Die Idee hinter dem Gravelbike

Vor einigen Jahren kam eine kleine Gruppe von Rennradfahrern aus den USA auf die Idee, ihre Rennen auf dort weit verbreiteten Asphalt- und Schotterstraßen (Gravelroads) zu verlegen. Das Ergebnis ein Rennrad mit entspannterer Geometrie, breite Reifen plus Scheibenbremsen kurz gefasst. Genau das bietet die Nuroad Serie in fünf unterschiedlichen Varianten von 999€ bis zum Top Modell: Nuroad SL für 1699€.

Nuroad Pro

Der Einstieg in den Gravel-Bereich muss nicht immer vierstellig sein. Das beweist uns Cube mit seinem Nuroad Pro 2020. Das Bike überzeugt durch seine cleane Optik – inklusive Innenverlegten Zügen- Shimano 2×10 – Antrieb und Scheibenbremsen.

Cube Nuroad Pro
Cube Nuroad Pro 2020

Nuroad WS 2020

Das Nuroad WS 2020 ist ein klarer Alleskönner und das einzige Gravelbike speziell für Frauen von Cube. Die Rahmengeometrie basiert auf dem Komfort, der Stabilität und der Spritzigkeit der beliebten Attain WS Serie.

Cube Nuroad WS 2020 – Shimano Tiagra 2×10-Schaltung – Carbon Gabel

Nuroad Race FE

Das Nuroad Race ist ein agiler Crosser mit passender Lichtanlage, Schutzblechen und ein leichten Gepäckträger. Das Gravelbike mit StVZO Ausstattung kostet bei uns im Shop 1599€.

Cube Nuroad Race FE 2020 – UVP: 1599€

Nuroad SL

Das Top Modell Nuroad SL sieht nicht nur edel aus sondern ist auch mit der neuen Shimano GRX Schaltung ausgestattet.

Cube Nuroad SL 2020
Cube Nuroad SL 2020 – UVP:1599€

E-Gravel Bike: Nuroad Hybrid C:62 SL 2020

Zum Schluss ein E-Gravel Bike das Cube Nuroad Hybrid C:62 SL 2020. Ein gutes E-Gravelbike sollte das Gewicht deutlich unter dem eines herkömmlichen Trekking E-Bikes liegen. Mit 15,8KG ist das dem Hersteller Cube gelungen.

Wir hoffen euch hat der kleine Einblick, der Gravelbike Neuheiten von Cube gefallen.

Cube Bikes 2020 – Erste Einblicke!

Erste Einblicke in die neuen Cube Bikes 2020 gewährte Cube auf der diesjährigen Hausmesse. Die Highlights waren vor allem die eBike Neuheiten mit neuem Antrieb und deutlich größeren Akkus. Wenn Ihr neugierig geworden seid, hier einige Fotos.

Neben den E-Bike Neuheiten wurden auch alle neuen Cube Mountainbikes 2020 vorgestellt. Wenn euch der kleine Einblick nicht ausreicht, könnt ihr im Onlineshop alle Cube Bikes 2020 bestaunen.

Neuer Bosch Motor

Cube setzt bei seinen neuen eMTB Modellen auf den neuen Bosch Drive Unit Performance CX Antrieb.

Bosch Drive Unit Performance CX Gen. 4
Bosch Antrieb mit 100% Entkopplung

Der deutlich kleinere und leichtere Motor wurde erst kürzlich von Bosch neben der neuen Bosch Cargo Line vorgestellt. Die erste eMTB-Motor-Generation von Bosch mit Entkopplung des Getriebes. Ohne Motorunterstützung muss nicht mehr gegen einen Widerstand getreten werden.

Akkus werden größer

Die Akkus sind in den meisten eBike Modellen 2020 deutlich größer geworden. Der extrem leistungsfähige 625 Wh Akku ist im Unterrohr unter einem stoßfesten, schmutz- und spritzwasserabweisenden Cover verborgen.

Lastenrad neu im Sortiment

Cube bringt E-Lastenräder für die neue Saison heraus. Bei dem neuen Elektro Lastenrad kommt der neue Bosch Gargo Line zum Einsatz. präsentierte Cube seine Neuheiten für die Saison 2020.

>> Hier gehts zu den neuen Cube Bikes 2020 im Onlineshop <<

Rotwild RX 750 Ultra – E-MTB-Neuheiten 2020

Rotwild RX 750 – Das brandneue E-MTB setzt auf einen Vollcarbonrahmen, 750 Wattstunden – Akku und einen Laufradmix aus 29 Zoll vorne und 27,5+ am Heck.

Rotwild RX 750 Ultra 2020

Ein weiteres Highlight ist die Eightpins Sattelstütze, die einen enormen Verstellbereich von bis zu 228 mm bietet. Im Sinne bestmöglicher Systemintegration hat ROTWILD kein Detail außer Acht gelassen. Bis hin zum eigens entwickelten Vorbau, der sich nahtlos ins gelungene Rahmendesign einfügt und damit die besondere Liebe zum Detail unterstreicht. Viele weitere Features wie der Brose Drive S Mag-Motor und nicht zuletzt die Monki-Link Adaper für Trinkflaschen und Beleuchtung runden die neue Rotwild E-MTB Serie 2020 ab.

E-Bike Akku mit 750 Watt

Das neue Rotwild ist ein wahres Akku – Monster unter den Ebikes. Der große Akku mit 750 Wattstunden ist voll integriert und kinderleicht entnehmbar. Trotz der enormen Kapazität ist die mit modernsten Zellen bestückte Batterie schön kompakt geraten, so dass sich das RX 750 optisch äußerst stimmig präsentiert. Angesichts der massiven Rohrdimensionen des Rahmens wird jedoch auch deutlich, dass Ebikes in Zukunft immer weniger mit klassischen Bikes gemein haben werden- hier entwickelt sich eine komplett eigenständige Bikegattung und Rotwild zeigt eindruckvoll, wohin die Reise geht.

Rotwild RX 750 Ultra – Technische Daten:

Rahmen: Vollcarbonrahmen
Sattelstütze: Eightpins-Sattelstütze 
Motor: Brose Drive S Mag
Akku: 750 Wattstunden
Laufradmix: 29 Zoll vorne, 27,5+ hinten
Federweg: 150 mm
Schaltung: Shimano XTR
Bremsen: Shimano XTR
Laufradsatz DT Swiss HXC 1200 Spline Carbon
UVP: 9999€

Bei Fragen zum neuen RX 750 Ultra und den anderen neuen Rotwild Modellen 2020 stehen wir euch gerne zur Verfügung!

Bosch Neuheiten 2020 – neue Akkus – neue Motoren – neue Updates für Kiox und Nyon

Bosch hat sich für 2020 viel vorgenommen. Bosch erweitert nicht nur seine PowerTubes Akku´s um zwei weitere Größen. Auch neue Motoren vom Marktführer wie der Bosch Cargo Line, der speziell für Lasten-Pedeles entwickelt worden ist wurde vorgestellt. Außerdem bringt Bosch eine überarbeite seines Drive Unit Performance Line. Antrieb für das Modelljahr 2020 heraus.

neue Bosch Motoren

Neben den neuen Bosch Performance Line und CX Antrieb für 2020, wurde der für extra entwickelte Lasten-Pedelec Antrieb Bosch Cargo Line mit einer Unterstüzung von 400% vorgestellt. Auch der Drive Unit Performance Speed wurde überarbeitet und schafft jetzt bis zu 340% Unterstützung. Der neue Bosch CX Antrieb ist 50% kleiner und dadurch deutlich leichter geworden. Außerdem gibt es endlich die vollständige Entkopplung des Antriebs.

Bosch Cargo Line für Lasten-Fahrräder

Bildquelle: bosch-ebike.com

Die neuen Antriebe sollen den Fahrer eines Lasten-Pedelecs besser entlasten, so beschleunigt der Antrieb auch mit schwerer Ladung auf Geschwindigkeiten bis 25 bzw. 45km/h. Möglich macht das der neue Bosch Cargo Antrieb mit 75 Nm und bis zu 400 Prozent Unterstützung.

Kleiner, leichter und vollständige Entkopplung

Der neue Bosch CX Antrieb ist deutlich kleiner geworden. So bringt der neue Bosch CX Antrieb 2,5KG auf die Waage. Damit ist der neue Antrieb knapp 1,3KG leichter geworden, als sein Vorgänger. Außerdem gibt es endlich die vollständige Entkopplung des Antriebs im Off-Modus oder über 25 km/h.

Drive Unit Performance Speed bis 75Nm.

Die neue Version des Drive Unit Performance Antrieb mit 75Nm ist deutlich kraftvoller als sein Vorgänger. Der Bosch Antrieb bringt so bis zu 340% „Unterstützung auf der Fahrbahn.“

Neue Akku-Version: 400Wh und 625Wh

Dieses Bild hat ein leeres Alt-Attribut. Der Dateiname ist Powertube-Akku2020.jpg

Zwei zusätzlichen Größen sollen zukünftig das Sortiment der Powertube Akkus erweitern. Einmal für noch mehr Reichweite kommt der 625Wh Akku und für den kleinen Geldbeutel kommt eine 400Wh PowerTube Variante heraus.

Updates für Kiox und Nyon

Bosch Kiox

Bosch bringt Updates für das kompakte Farbdisplay Kiox für Bosch-Antriebe heraus, dieses ermöglicht den E-Bike-Fahrer die Vernetzung über die Smartphone-App eBike Connect. So lassen sich die Daten zwischen Kiox und der App synchronisieren.

Auch das sehr beliebte Bosch Nyon erhält wieder einmal ein neues Update. Neues Design für eine bessere Übersicht und neue Strecken sind Teil des neuen Nyon Update.

Bosch SmartphoneHUB

Der neue Smartphone-HUB ist Bosch Weiterentwicklung des Cobi Smartphone System. Das Smartphone und die COBI.Bike App werden mit SmatphoneHUB zu intelligente Steuerzentrale. Neu ist das auch ohne Smartphone, die wichtigsten Fahrdaten in einen kleinen Display angezeigt im HUB angezeigt werden.

E-Bike Akku Guide: Lebensdauer – Reichweite – Lagerung

Neben dem Motor ist der Akku eines E-Bikes als leistungstragendes Bauteil wesentlich für die Gesamtperformance eines E-Bikes verantwortlich und wird dabei dauernd und ungleichmäßig beansprucht. Dabei wirken nicht nur systeminterne bzw. durch den eigentlichen Betrieb bedingte Faktoren auf die Energiezellen, sondern auch äußere Einflüsse wie zum Beispiel die Umgebungstemperatur und das Bedienverhalten des Nutzers.

In diesem Artikel haben wir Informationen und Tipps für Sie zusammengestellt, die Ihnen bei der Bedienung und Nutzung Ihres E-Bike-Akkus als Anleitung dienen können.

Ebikes Akkus

Bosch eBikes Akkus

Batteriemanagement bei E-Bike Akku

Eine vollständige Entladung bzw. Tiefenentladung wird bei E-Bike-Akkus durch das interne Batteriemanagementsystem effektiv verhindert. Ebenso regelt das Batteriemanagementsystem die Energieleistung herab, wenn der Akku zu heiß wird, oder andere Betriebsumstände den eBike-Akku beeinträchtigen.

 E-Bike Akku Lebensdauer

Die Lebensdauer eines Akkus hängt im Wesentlichen von vier Faktoren ab:

  • der Intensität der Beanspruchung
  • der Lagerungstemperatur
  • dem Ladenzustand des Akkus bei der Lagerung
  • und der Hitzeeinwirkung bzw. Umgebungstemperatur.

Die Intensität der Beanspruchung des Akkus kann entsprechend der Topografie oder Verkehrssituation, in der das E-Bike genutzt wird, nur eingeschränkt beeinflusst werden. Es ist jedoch ratsam, den Motor im optimalen Wirkungsgrad zu betreiben. Diesen erreichen Sie bei einer konstanten Trittfrequenz von über 50 min-1. Langsames Treten bzw. hohe Gänge kosten somit mehr Energie. Weiterhin ist eine möglichst gleichmäßige Fahrweise wirtschaftlich, häufigeres Bremsen und Anfahren kostet hingegen Energie. Darüber hinaus ist der Reifendruck zu beachten, der immer möglichst hoch gewählt werden sollte.

E-Bike Akku im Winter

Mit sinkender Temperatur nimmt die Leistungsfähigkeit des Akkus ab. Im Winter müssen Sie daher auch mit einer reduzierten Reichweite rechnen. Diesen Temperatureinflüssen kann man durch die Verwendung von Thermoschutzhüllen teilweise entgegenwirken.

Akku Lagerung

Bei der längerfristigen Lagerung ist zu beachten, dass der Akku optimalerweise einen Energiegehalt von 30% bis 60% haben und die Umgebungstemperatur zwischen 0 °C und 20 °C betragen sollte. Zur Lagerung kann der Akku dabei aus dem E-Bike entnommen werden.

E-MTB Kaufberatung

Darf es etwas mehr sein? Die kleine EMTB-Kaufberatung

Des Einen Wahl, ist des Anderen Qual! Das Angebot an Mountainbikes mit dem großen „E“ wächst rasant. Und während sich mancher Bikeveteran lustvoll auf Vergleichsberichte stürzt und seine Liebste jedes Wochenende in einen neuen Bikeshop schleppt, treibt die riesige Auswahl gerade Unerfahrenen die Schweißperlen ins Gesicht. Damit die bunte Vielfalt nicht in völliger Desorientierung mündet, solltest Du Dir als Neuling vorab die alles entscheidende Frage stellen: Wieviel Mountainbike brauche ich eigentlich an meinem Ebike? Welches E-MTB ist das richtige für mich?

Steht der Kauf eines E-MTBs an, solltest Du Dir zunächst einmal überlegen, wo das gute Stück denn bewegt werden soll. Bei der Auswahl des Biketyps kannst Du Dich getrost an den konventionell betriebenen Modellen orientieren. Ein Beispiel: Du willst in erster Linie Forstwege und eher flowige Trails erkunden, gelegentlich mal eine längere Fahrradtour einstreuen oder zur Arbeit pendeln? Dann sollte ein Hardtail, gegebenenfalls mit einer Feder- oder Remotestütze nachgerüstet, locker reichen. Ist vergleichsweise günstig, schult die Fahrechnik und kann unter diesen Umständen genausoviel wie ein Fully. Eigentlich mehr – das weiß jeder Endurist, der ohne Motorunterstützung schon einmal ein Familienwochenende auf dem Radweg bestreiten durfte – na dankeschön! Die ganze Fuhre wippte, die breiten und grobstolligen Reifen walkten und die gechillte Geometrie ließ Dich bergauf langsamer vorankommen als Lieschen Müller auf Ihrem Holland-Rad. Wobei: Das war ja früher! Moderne E-Fullys haben nämlich einen erstaunlichen breiten Einsatzbereich. Vom Wochenendausflug über die Waldautobahn bis zum Bikepark ist alles drin – Kraft im Überfluß und Lockout machen jeden Anstieg erträglich und Bergabperformance wird endlich nicht länger durch schlechtes Klettervermögen erkauft.

Moderne E-Fullies wie das Trek Powerfly 9.7 bieten Trail- und Abfahrtsspaß ohne Ende ohne Dich berauf zu quälen. In moderatem Gelände bist Du mit einem hochwertigen Hardtai wie dem Cube Elite Hybrid allerdings nach wie vor bestens ausgerüstet.

Im Ernst: Jedes E-Enduro klettert selbst mit einem mäßig trainierten Piloten schneller als ein auschließlich vom durchtrainierten Marathonisti befeuertes Race-Hardtail. Insofern wundert es nicht, das Bikes um die 150 Millimetern Federweg mittlerweile einen Großteil des E-Fully Angebotes ausmachen, da sie Spaß bei allen Gelegenheiten versprechen und dementsprechend gefragt sind. Sicherlich braucht nicht jeder so ein Rad, wer sich aber vom Arbeitsweg über den Hometrail bis zum Bikepark oder Alpencross alle Möglichkeiten offen halten will, ist in dieser Klasse sicherlich gut aufgehoben.

Hast Du grundsätzlich geklärt, wohin die Reise gehen soll, solltest Du folgende drei Grundregeln unbedingt beherzigen. Los geht´s:

Bleibe realistisch! Du möchtest ein richtig gut ausgestattetes E-Hardtail für 2000 Euro kaufen?  Viel Spaß beim Suchen! Allein auf die Antriebseinheit entfallen je nach Modell bis zu 1500 Euro – Du kannst also davon ausgehen, dass ein E-Mountainbike für 2000 Euro mit den Komponenten eines Einsteigerbikes aus der 500 Euro-Klasse ausgestattet sein wird.

Geht schon: Das Cube Acid Hybrid Pro ist ein entspannter Allrounder für gemäßigtes Terrain. Auf etwas anspruchsvolleren Trails kommst Du aber aufgrund der Geometrie und Austattung aber schnell an Deine Grenzen.

Solch ein Bike wird Rad- Feld- und Forstwege locker meistern, spätestens auf dem ersten technischen Singeltrail wünschst Du Dir dann aber, Du hättest ein paar Euro mehr in die Hand genommen und unter anderem in ein Federgabel investiert, die ihren Namen auch verdient. Nicht umsonst sagt der Volksmund: Weiterlesen