Rotwild E-MTB 2019

Rotwild 2019: E-MTB mit Brose Antrieb und großen Akku.

Rotwild E-Mountainbikes mit Brose Antrieb und großem Akku. Die schicken E-MTB made in Germany sind auch dieses Jahr sehr beliebt, trotz hochklassiger Preise. Ein Grund dafür wird der große 648WH E-Bike Akku sein.

Die Rotwild E-MTB setzten auf den eigenen Brose Antrieb mit 90NM. Eigentlich sollte die neue Modellreihe 2019 von Rotwild ein neues Display erhalten. Leider gab es Probleme mit dem Bloks-Display deshalb ist das  Marquardt – Display vom Vorjahr verbaut worden. Allgemein hat sich zum Vorjahr 2018 bei Rotwild nicht viel getan außer ein paar neuen Farben.

Rotwild E-MTB 2019E-Mountainbike Beratung

Du brauchst eine qualifizierte E-Mountainbike Beratung oder möchtest die neuen Rotwild E-MTB 2019 Modelle mal probefahren? Zum Start der neuen 2019ner ROTWILD Modelle, kannst Du dir  einen ersten Eindruck bei uns machen. Wir feuen uns auf Deinen Besuch.

E-Bike Akku Guide: Lebensdauer – Reichweite – Lagerung

Neben dem Motor ist der Akku eines E-Bikes als leistungstragendes Bauteil wesentlich für die Gesamtperformance eines E-Bikes verantwortlich und wird dabei dauernd und ungleichmäßig beansprucht. Dabei wirken nicht nur systeminterne bzw. durch den eigentlichen Betrieb bedingte Faktoren auf die Energiezellen, sondern auch äußere Einflüsse wie zum Beispiel die Umgebungstemperatur und das Bedienverhalten des Nutzers. In diesem Artikel haben wir Informationen und Tipps für Sie zusammengestellt, die Ihnen bei der Bedienung und Nutzung Ihres E-Bike-Akkus als Anleitung dienen können.

Batteriemanagement bei E-Bike Akku

Eine vollständige Entladung bzw. Tiefenentladung wird bei E-Bike-Akkus durch das interne Batteriemanagementsystem effektiv verhindert. Ebenso regelt das Batteriemanagementsystem die Energieleistung herab, wenn der Akku zu heiß wird, oder andere Betriebsumstände den Akku beeinträchtigen.

 E-Bike Akku Lebensdauer

Die Lebensdauer eines Akkus hängt im Wesentlichen von vier Faktoren ab:

  • der Intensität der Beanspruchung
  • der Lagerungstemperatur
  • dem Ladenzustand des Akkus bei der Lagerung
  • und der Hitzeeinwirkung bzw. Umgebungstemperatur.

Die Intensität der Beanspruchung des Akkus kann entsprechend der Topografie oder Verkehrssituation, in der das E-Bike genutzt wird, nur eingeschränkt beeinflusst werden. Es ist jedoch ratsam, den Motor im optimalen Wirkungsgrad zu betreiben. Diesen erreichen Sie bei einer konstanten Trittfrequenz von über 50 min-1. Langsames Treten bzw. hohe Gänge kosten somit mehr Energie. Weiterhin ist eine möglichst gleichmäßige Fahrweise wirtschaftlich, häufigeres Bremsen und Anfahren kostet hingegen Energie. Darüber hinaus ist der Reifendruck zu beachten, der immer möglichst hoch gewählt werden sollte.

E-Bike Akku im Winter

Mit sinkender Temperatur nimmt die Leistungsfähigkeit des Akkus ab. Im Winter müssen Sie daher auch mit einer reduzierten Reichweite rechnen. Diesen Temperatureinflüssen kann man durch die Verwendung von Thermoschutzhüllen teilweise entgegenwirken.

Akku Lagerung

Bei der längerfristigen Lagerung ist zu beachten, dass der Akku optimalerweise einen Energiegehalt von 30% bis 60% haben und die Umgebungstemperatur zwischen 0 °C und 20 °C betragen sollte. Zur Lagerung kann der Akku dabei aus dem E-Bike entnommen werden.

 

 

E-MTB Kaufberatung

Darf es etwas mehr sein? Die kleine EMTB-Kaufberatung

Des Einen Wahl, ist des Anderen Qual! Das Angebot an Mountainbikes mit dem großen „E“ wächst rasant. Und während sich mancher Bikeveteran lustvoll auf Vergleichsberichte stürzt und seine Liebste jedes Wochenende in einen neuen Bikeshop schleppt, treibt die riesige Auswahl gerade Unerfahrenen die Schweißperlen ins Gesicht. Damit die bunte Vielfalt nicht in völliger Desorientierung mündet, solltest Du Dir als Neuling vorab die alles entscheidende Frage stellen: Wieviel Mountainbike brauche ich eigentlich an meinem Ebike? Welches E-MTB ist das richtige für mich?

Steht der Kauf eines E-MTBs an, solltest Du Dir zunächst einmal überlegen, wo das gute Stück denn bewegt werden soll. Bei der Auswahl des Biketyps kannst Du Dich getrost an den konventionell betriebenen Modellen orientieren. Ein Beispiel: Du willst in erster Linie Forstwege und eher flowige Trails erkunden, gelegentlich mal eine längere Fahrradtour einstreuen oder zur Arbeit pendeln? Dann sollte ein Hardtail, gegebenenfalls mit einer Feder- oder Remotestütze nachgerüstet, locker reichen. Ist vergleichsweise günstig, schult die Fahrechnik und kann unter diesen Umständen genausoviel wie ein Fully. Eigentlich mehr – das weiß jeder Endurist, der ohne Motorunterstützung schon einmal ein Familienwochenende auf dem Radweg bestreiten durfte – na dankeschön! Die ganze Fuhre wippte, die breiten und grobstolligen Reifen walkten und die gechillte Geometrie ließ Dich bergauf langsamer vorankommen als Lieschen Müller auf Ihrem Holland-Rad. Wobei: Das war ja früher! Moderne E-Fullys haben nämlich einen erstaunlichen breiten Einsatzbereich. Vom Wochenendausflug über die Waldautobahn bis zum Bikepark ist alles drin – Kraft im Überfluß und Lockout machen jeden Anstieg erträglich und Bergabperformance wird endlich nicht länger durch schlechtes Klettervermögen erkauft.

Moderne E-Fullies wie das Trek Powerfly 9.7 bieten Trail- und Abfahrtsspaß ohne Ende ohne Dich berauf zu quälen. In moderatem Gelände bist Du mit einem hochwertigen Hardtai wie dem Cube Elite Hybrid allerdings nach wie vor bestens ausgerüstet.

Im Ernst: Jedes E-Enduro klettert selbst mit einem mäßig trainierten Piloten schneller als ein auschließlich vom durchtrainierten Marathonisti befeuertes Race-Hardtail. Insofern wundert es nicht, das Bikes um die 150 Millimetern Federweg mittlerweile einen Großteil des E-Fully Angebotes ausmachen, da sie Spaß bei allen Gelegenheiten versprechen und dementsprechend gefragt sind. Sicherlich braucht nicht jeder so ein Rad, wer sich aber vom Arbeitsweg über den Hometrail bis zum Bikepark oder Alpencross alle Möglichkeiten offen halten will, ist in dieser Klasse sicherlich gut aufgehoben.

Hast Du grundsätzlich geklärt, wohin die Reise gehen soll, solltest Du folgende drei Grundregeln unbedingt beherzigen. Los geht´s:

Bleibe realistisch! Du möchtest ein richtig gut ausgestattetes E-Hardtail für 2000 Euro kaufen?  Viel Spaß beim Suchen! Allein auf die Antriebseinheit entfallen je nach Modell bis zu 1500 Euro – Du kannst also davon ausgehen, dass ein E-Mountainbike für 2000 Euro mit den Komponenten eines Einsteigerbikes aus der 500 Euro-Klasse ausgestattet sein wird.

Geht schon: Das Cube Acid Hybrid Pro ist ein entspannter Allrounder für gemäßigtes Terrain. Auf etwas anspruchsvolleren Trails kommst Du aber aufgrund der Geometrie und Austattung aber schnell an Deine Grenzen.

Solch ein Bike wird Rad- Feld- und Forstwege locker meistern, spätestens auf dem ersten technischen Singeltrail wünschst Du Dir dann aber, Du hättest ein paar Euro mehr in die Hand genommen und unter anderem in ein Federgabel investiert, die ihren Namen auch verdient. Nicht umsonst sagt der Volksmund:

Spare nicht am falschen Ende! E-Bikes eröffnen neue Perspektiven. Mit der bei Standartbikes oft verschmähten Plusbereifung werden unfahrbare Trails werden plötzlich kinderleicht, Downhills werden auch mal andersherum befahren, Touren werden länger und Du bist eigentlich immer schneller unterwegs als vorher. Umso ärgerlicher, wenn die Austattung Deinen frisch entfachten Spieltrieb regelmäßig ausbremst. Ein bockiges Einsteigerfahrwerk oder ständig überforderte Bremsen stören den Spaß am Biken massiv- im Zweifelsfall gilt: Lieber perspektivisch denken und in Material investieren, dass Deinen mit Sicherheit wachsenden Ansprüchen auch in der nächsten Saison noch gewachsen ist.

Du suchst ein Bike für alle Fälle? Das Cube Stereo Hybrid 160 Action Team mit Fox Factory Fahrwerk, Sram EX 1- Schaltung, Shimano Saint Bremsen und Bosch Performance CX Antrieb vereint ein super Preis-Leistungs-Verhältnis mit Top-Performance. Ein toller Spielgefährte für alle Gelegenheiten!

Klebe nicht am Testbericht! Natürlich gibt es gute und weniger gute Bikes, aber: Nur weil ein Bike einen Testbericht gewonnen hat, macht es das noch lange nicht zum perfekten Bike für Dich. Natürlich kann ein professioneller Test Aufschluß über die Qualität und Funktion bestimmter Parts und Bikes geben. Bedenke aber, dass jeder Hersteller das Thema E-MTB individuell umsetzt und am Ende das Gesamtpaket Spaß machen muß. Nimm Dir also die Zeit und fahre Probe. Und wenn Du Dich auf einem Bike irgendwie unwohl fühlst, weil Dir die Geometrie, oder die Antriebscharakteristík nicht passt, hör auf Dein Bauchgefühl und lass die Finger davon – egal, wie gut es von irgendeinem Redakteur bewertet wurde. Lasse Dich im Gegenzug nicht davon abschrecken, ein nicht ganz so gut getestetes Bike auszuprobieren. Es könnte genau das Richtige für Dich sein! Denn Geschmäcker sind bekanntlich stets verschieden…

Fassen wir zusammen: Die meisten von uns wird ihr neues E-Bike über Jahre begleiten. Deshalb solltest Du genau wissen, was Du von Deinem zukünftigen Bike erwartest und die Messlatte nicht zu tief anlegen, sonst stehst Du im nächsten Jahr wieder im Bikeladen. Fest steht: Moderne E-Mountainbikes sind super Allrounder und können süchtig machen  Wir wünschen Dir viel Spaß mit Deinem neuen Bike. Und vergiß bei aller Grübelei bitte nicht die alte Weisheit: Das Schönste am Radfahren ist das Radeln selbst 🙂 …

Von Erik Neugebauer

Bosch Kiox 2019

Der neue Bordcomputer von Bosch: Kiox Display 2019

Darauf haben wir gewartet: Das neue Kiox Display von Bosch kommt mit Bluetooth Schnittstelle und bietet Ebikern damit allerlei nützliche Funktionen zur Analyse und Verbesserung des eigenen Fitnesslevels.

Bosch Kiox

© Bosch

Das vor allem für sportive Ebiker interessante Kiox-Set besteht aus einem kratzfestem Farbdisplay mit einer praktischen Magnethalterung und separater Bedieneinheit.

Es liefert Fahrdaten zu Geschwindigkeit, Herzfrequenz, Akkuladung und vielem mehr. Mit der separaten Remote Compact Fernbediehnung am Lenker hat der Biker stets alle Informationen im Griff. Zudem ist der Kiox Bordcomputer ist optisch ein echter Hingucker: Klein, handlich und stylisch!

Wie kann ich das Bosch Kiox Display nachrüsten? Ja, Ebiker können ihr Bosch E-Mountainbike mit Kiox nachrüsten, aber vorerst nur beim Fachhändler, bei Interesse einfach melden wir beraten Sie gerne.

Kiox Highlights:

Kratzfestes Display mit perfekter Lesbarkeit: Mit dem Kiox Display hast du die perfekte Lesbarkeit selbst bei starker Sonneneinstrahlung. Und dank der Hintergrundbeleuchtung, die sich an den Lichtverhältnissen anpasst, ist das 1,9″ große, transmissive Farbdisplay auch bei Dunkelheit gut ablesbar. Der Display Schutz wird durch kratzfestes Gorilla Glas gewährleistet.

Magnethalterung: Die praktische Magnethalterung ermöglicht ein einfaches Abnehmen und Anbringen des Bordcomputers.

Service: Eine Anzeige informiert dich über den nächsten Servicetermin – und sorgt so für Werterhalt und Langlebigkeit der Fahrradkomponenten. Der Fachhändler kann für Software-Updates das DiagnosticTool ganz einfach über USB verbinden. Außerdem bietet die Bluetooth Low Energy Schnittstelle zudem die Möglichkeit, Software-Updates ohne Kabelverbindung auf den Bordcomputer zu laden.

Alle Funktionen des Kiox

Über die separate Bedieneinheit lassen sich alle Funktionen des Bosch Kiox nutzen.

  • Training Vernetze das Kiox via BLE (Bluetooth Low Energy) um Dich mit einem optionalen Herzfrequenzmesser zu verbinden. So sind Kiox-Nutzer stets über den aktuellen Pulsbereich informiert
  • Licht: Schalte dein angeschlossenes Licht bequem über die mechanische Taste am Kiox ein.
  • Einstellungen: Über die Statusübersicht können Einstellungen einfach und schnell geändert werden.
  • Lademöglichkeit: Über die USB-Schnittstelle können externe Geräte geladen werden, zum Beispiel das Smartphone.
  • Schiebehilfe: Die 2-stufige Funktion unterstützt beim Schieben des eBikes mit bis zu 6 km/h – egal ob mit oder ohne Gepäck oder beim Überwinden von Hindernissen.
  • Distanzmessung/Radumfang: Die Feineinstellung des Radumfangs kann per Tastendruck selbst vorgenommen werden. So sind auch nach dem Wechsel des Reifens hochgenaue Distanzmessungen möglich.
  • DualBattery Support: Der Ladestand beider Batterien wird in der Statusübersicht angezeigt und liefert so wertvolle Informationen.
  • Sprachassitent: Deutsch, Englisch, Niederländisch, Französisch, Italienisch, Spanisch, Dänisch, Schwedisch oder Portugiesisch.

E-MTB mit Bosch Kiox

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Trek Neuheiten: Madone SLR 2019 – Project One ICON

Die neuen Trek Madone SLR 2019 Serie mit einzigartigen Designs. Project One ICON ist eine Kollektion von Premiumlackierungen, jede einzelne Ausdruck höchsten künstlerischen Geschicks im Custom-Bike-Bereich. Jede ICON-Lackierung ist Beleg für höchste Kunstfertigkeit im Umgang mit Pinsel und Farbe und spiegelt die Leidenschaft wider, mit der Treks erfahrensten Project One-Künstler ihr Handwerk ausüben. Diese Lackierungen sind exklusiv für die Madone SLR-Plattform erhältlich.

„ein knallgrünes Fahrrad willst du dir jetzt jahrelang antun?“ Das wird wohl bei der neuen ICON-Lackierung von Trek niemand mehr sagen.

Candy Emerald Green

Trek Madone SLR 2019

Dieses Farbschema schafft eine beneidenswerte Ästhetik und zeichnet sich durch die zweifache grüne Färbung gepaart mit Logos in Candy Green und einem hochglänzenden Finish aus. Wenn Grün im Allgemeinen „Los!“ bedeutet, steht dieses Grün für „Attacke“.

Refliptive Amethyst/Bright Green/Purple Flip

© trekbikes.com

Hier der dominante Farbton: purple flip

© trekbikes.com

Eine andere Lackierung? Fehlanzeige! Hier haben wir nur einen anderen Lichteinfallwinkel und das Bike bekommt einen ganz anderen Schimmer. Cool, oder nicht?

Trek Madone SLR9 Disc

Trek Madone SLR ICON

Trek Project One: Brushed Liquid Metal

Project One ICON

Hier ein kleiner Auszug der aktuellen Kollektion von Premiumlackierungen ICON.

Uns hat der Besuch auf der Trek-Messe vor allem auch durch die neuen ICON-Lackierungen überzeugt. Jetzt warten wir noch gespannt auf Eure Meinung.

Der Nachbrenner: Das Haibike FLYON 2019 mit TQ Motor 120 Nm und 630Wh Akku

HAIBIKE präsentiert jedes Jahr zur Eurobike seine Ebike Neuheiten. Diesmal überraschte der Hersteller Publikum und Journalisten mit der neuen FLYON 2019 Serie. Ein neuer bärenstarker Antrieb mit 120 Nm Drehmoment, 630Wh Akku, neuem Display und vielem mehr.

Haibike FLYON 2019

Speziell abgestimmter TQ-Antrieb

Der starke TQ-Antrieb wurde speziell auf Haibike-Bedürfnisse angepasst. Der eigens für Haibike entwickelte Antrieb HPR 120S schafft stolze 120 Nm Drehmoment und eine Unterstützung bis zu 500%. Der entwickelte Antieb der Firma TQ ist damit der stärkste eBike Antrieb auf dem Markt. Zu den neuen Haibike Flyon Modellen>>

Neuer Akku

SkidPlate + Akku entfernen – Bildquelle: Haibike

Die Haibike Flyon Serie bekommt außerdem einen neuen großen Akku aus dem Hause BMZ. Der 630 Wh starke Akku lässt sich durch das Entfernen der SkidPlate am Motor nach unten entnehmen. Ein neu vorgestelltes Schnelladegerät von Haibike mit unglaublichen 10A soll den Akku in einer Stunde zu 80% laden.

Neues Display

Haibike Flyon Display

neues Display – Bildquelle: Haibike

Das neue Haibike-Display bietet neben dem Anpassen der Anzeige einige Fitnessfunktionen. Ein weiteres Feature ist die Farbveränderung des Displays je nach Unterstützungsstufe. Auch nett gemacht: Je höher die Geschwindigkeit, desto größer wird die Geschwindigkeitsanzeige dargestellt.

Ab sofort: In unseren Shop findet ihr die neuen Haibike Neuheiten 2019.

Euer Fun Corner Team

Bosch Powertube Akku

Trek E-MTB 2019 mit Removable Integrated Battery-System

Nachdem Cube letztes Jahr die Powertube Akkus von Bosch erstmalig in seinen E-Mountainbikes verbaute, zieht Trek jetzt mit dem Removable Integrated Battery-System für die neuen E-MTB-Modelle 2019 nach. Wir stellen euch hier ein paar der neuen E-MTB Modelle von Trek mit dem neuen integrierten Akku mal kurz vor.

E-Mountainbikes

Der Bosch Powertube – Akku ist komplett integriert und lässt sich sehr benutzerfreundlich seitlich entnehmen. Insgesamt wirkt das Removable Integrated Battery – System (RIB) sehr ausgereift:  Dem Akku wurde sogar ein praktischer Tragegriff spendiert.  Das neue System kommt sowohl in den Aluminium- als auch in den Carbonmodellen zum Einsatz und ist insbesondere für Fahrer, die Ihren Akku oft zum Laden entnehmen müssen ein echter Tip. Trek – typisch ist die tolle Verarbeitung der Rahmen, die optisch clean und edel wirken. Beispielhaft dafür ist das Powerfly 9.9 LT Plus! Schick, nicht wahr?

Die ersten E-MTB Modelle mit dem neuen Removable Integrated Battery-System, wie das Trek Powerfly 5 und Powerfly FS 7 stehen bei uns zur Probefahrt bereit. Wenn Du auf der Suche nach einem schicken und leistungsfähigem Ebike mit durchdachten Detaillösungen bist, ist das Powerfly genau das Richtige für Dich. Probier´s aus!

Dein Fun Corner Team

 

Das Trek Checkpoint Gravelbike – Her mit dem Schotter!

Okay, okay: Trek hat sich Zeit gelassen mit der Präsentation seines ersten reinrassigen Gravelbikes. Wer sich als Gravel-Fan erster Stunde in den letzten Jahren auf eines der Bikes aus Wisconscin schwingen wollte, sah sich einer Flut möglicher Weggefährten gegenüber –  vom Endurancebike Domane über Crockett und Crossrip, ja sogar bis hin zum altgedienten 520er: Irgendwie alles ganz okay, aber auch nie so ganz das Wahre. Schluss damit: Das Trek Checkpoint ist da und soll die auch hierzulande stetig wachsende Schotter-Szene aufmischen. Aber was kann das Schätzchen und warum solltest Du Dir eines zulegen?

Trek Checkpoint

Ist es nicht schön??? Als Gravelbike konzipiert, macht das Checkpoint auch in urbaner Kulisse eine äußerst gute Figur. Das Tolle: Mit dem Chekpoint lässt Du jedes Ebike stehen und kannst locker im Verkehr mitschwimmen. Damit eignet sich das Bike auch hervorragend für den Weg zum Arbeitsplatz. Oder zum Picknick. Oder wohin Du willst…

Eines vorweg: So ein Gravel Bike ist eine super Sache! Warum? Darum: Vor einigen Jahren kam eine kleine Gruppe von Rennradfahrern aus dem mittleren Westen der USA auf die lustige Idee, ihre Rennen auf die landschaftlich reizvolleren und dort weit verbreiteten Schotterstraßen (Gravelroads) zu verlegen. Dies verlangte jedoch nicht nur nach enormer Leidensfähigkeit der Pedaleure, sondern brachte auch so manchen leichtgewichtigen Rennhobel schnell ans Limit. Jeder, der sich infolge leichter Orientierungsdefizite schon einmal mit 23er Reifen auf einem Feldweg wiederfand, weiß warum!

Gravelbiken erinnert ein bisschen an Mountainbiking in den neunziger Jahren. Man fuhr einfach mit dem Rad raus in die Natur und ließ sich überraschen. Diese ursprüngliche Freude am Biken und Entdecken macht Gravelbiken so be-sonders. Probier es doch mal aus!… Foto: Trek Bikes/USA

Also mussten neue Race-Bikes her, die trotz Racelenker eine entspanntere Geometrie als Crosser oder Rennräder bieten sollten.  Angesichts der schmoddrigen Pisten sollten auch noch breite Reifen und Scheibenbremsen dran, et voilá: das Gravelbike war geboren! Und mit Ihm eine Bikegattung, die dem geneigeten Piloten mit jeder Tour ein Grinsen ins Gesicht zaubert, das bis in die späten Abendstunden anhält. Denn mit einem Gravel-Bike bist Du fast so schnell in der Natur wie mit einem reinrassigen Racer. Wenn nun aber ein schöner, lichtdurchfluteter Waldweg von der Straße abzweigt, oder die leuchtende Sommerwiese am Firmament nur über einen verschwurbelten Feldweg zu erreichen ist, brauchst Du nicht mehr stumpf daran vorbeizuorgeln. Nö, Du biegst einfach ab und schon beginnt das Abenteuer. Da Du viel schneller unterwegs bist als auf einem Trekkingbike, schaffst Du am Nachmittag locker Deine 50 bis 80 Kilometer und kannst Dein Umland völlig neu entdecken. Toll, nicht? Und genau dafür ist das Checkpoint gemacht.

Gravelbike

Wenn’s sein muss, mutiert das Trek zum Packesel: Durch zahlreiche Befestigungsmöglichkeiten kannst Du Dein Checkpoint zu einem echten Freund für alle Fälle aufrüsten: Dann steht weder der großen Reise noch ausgiebigen Wintertouren etwas im Weg… Foto:Trek Bikes/USA

Damit Dir dabei nicht die Puste ausgeht, hat das Trek Checkpoint jede Menge Features an Bord, die Dir unterwegs das Leben leichter machen. Drei Flaschenhalter? Yes, Sir! Gepäckträger- Lowrider- und Schutzblechösen? Jawohl, Sir! Das Checkpoint empfiehlt sich damit als „One for All“ Bike für all Diejenigen, die in kurzer Zeit möglichst viel Landschaft jenseits der immer gleichen Pfade „inhalieren“ wollen und keine Lust darauf haben, sich von einem der hochgezüchteten Spezialisten auf dem Rennrad- und Mountainbikemarkt vorschreiben zu lassen, wohin die Reise heute geht.

Mitgedacht: Das horizontal verschiebbare Ausfallende am Trek Checkpoint emöglicht Dir, den Radstand und damit auch das Fahrverhalten nach individuellen Vorlieben einzustellen und das Bike sogar als Singlespeeder zu bewegen. Die Form der rechten Kettenstrebe ist der großen Reifenfreiheit trotz des kurzen Hinterbaus geschuldet. Der Lohn der Mühe: Das Chekpoint verpackt Schlappen bis zu 45mm Breite.  Das zur Steigerung des Sitzkomforts entwickelte Iso-Speed Gelenk bleibt leider den Carbon-Modellen vorbehalten.

Trek bietet das Checkpoint übrigens in verschiedenen Versionen an. Doch egal ob Du Dich für ein luxuriöses Chekpoint SL 6 oder SL 5 mit Carbonrahmen und Iso Speed Gelenk oder ein günstigeres Checkpoint ALR Modell mit Shimano 105er – oder Tiagra Komponenten entscheidest: Du triffst auf jeden Fall eine gute Wahl, denn Spaß machen sie alle! Verdammt viel Spaß…

Halten wir fest:

Du sucht einen Kumpel zum Pferdestehlen? Hier ist er! Das Trek Checkpoint begleitet Dich überall hin, ist für jeden Quatsch zu haben, zickt nicht rum, wenn es anstrengend wird und bringt Dich auch dann noch heile nach Hause, wenn Du Dich mal wieder absolut verfranzt hast. Insofern lautet die eigentliche Frage nicht, warum Du Dir eines zulegen solltest, sondern eher: Warum nicht???

Von Erik Neugebauer